Vor der Massage
Trink ausreichend. Trink in den Stunden davor Wasser. Ein hydrierter Körper reagiert besser auf die Muskelarbeit und scheidet danach leichter Giftstoffe aus.
Iss leicht. Ein voller Magen und eine Massageliege sind keine guten Gefährten. Aber komm auch nicht nüchtern — eine leichte Mahlzeit eine Stunde vorher ist ideal.
Komm mit Zeit. Wenn du gehetzt und gestresst kommst, braucht der Therapeut die ersten zehn Minuten nur, um die Spannung zu lösen, die du von unterwegs mitgebracht hast. In unserem Hammam ist der Wasserkreislauf selbst die beste Vorbereitung auf die Massage. Das warme Wasser, der Dampf und der Kontrast haben schon die halbe Arbeit getan, wenn du auf der Liege ankommst.
Sag, was du brauchst. Sag dem Therapeuten vor dem Beginn, ob es Zonen gibt, die mehr Aufmerksamkeit brauchen oder die du lieber meiden möchtest. Wenn der Druck zu stark oder zu schwach ist, sag es. Es ist keine Störung — es ist eine Information, die das Ergebnis verbessert.
Nach der Massage
Steh nicht abrupt auf. Dein Körper hat gerade eine tiefe Arbeit erhalten. Die Muskeln sind entspannt, die Durchblutung aktiviert, der Blutdruck etwas niedriger. Gönn dir eine Minute im Sitzen, bevor du dich erhebst.
Kehr ins Wasser zurück. In unserem Hammam kannst du nach der Massage zu den Becken zurückkehren. Das Schweben direkt danach ist eine Kombination, die unsere Gäste immer wieder wiederholen. Der Körper ist bereits in seinem aufnahmefähigsten Zustand.
Trink Wasser. Die Massage mobilisiert Flüssigkeiten und Stoffwechselprodukte. Hilf deinem Körper, sie zu verarbeiten, indem du in den folgenden Stunden Wasser trinkst.
Mach keinen intensiven Sport. Der Rest des Tages ist dazu da, den Zustand zu genießen, in dem du bist. Ein ruhiger Spaziergang durch das jüdische Viertel, ein entspanntes Abendessen, eine lange Nacht Schlaf. Wenn du unsere Hospedería gebucht hast, bist du dreißig Sekunden von deinem Bett entfernt.
Schlaf. In der Nacht nach einer Massage muss der Körper festigen, was er erhalten hat. Es ist üblich, tiefer zu schlafen und mit einem Gefühl der Leichtigkeit aufzuwachen, das am Tag zuvor nicht da war.
